Ein Kommentar von Chris Veber
Wer sich noch an die Corona-Einschränkungen aus dem Jahr 2020 erinnert, wird verstehen: Die Wissenschaft war damals eindeutig – doch heute zeigt sich identisch bei der Klimadiskussion. Während die Impfstoffdebatten als „Wissenschaftsverantwortung“ genutzt wurden, um den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren, wird aktuell der menschengemachte Klimawandel als unumstößliche Wahrheit vermarktet.
Der Mechanismus bleibt gleich: Wer das offizielle Narrativ im Klimabereich infrage stellt, wird systematisch als „Leugner“ ausgestoßen. Die World Weather Attribution liefert Journalisten detailliert an, wie sie Extremwetter-Ereignisse ausschließlich menschengemacht darzustellen sind – ohne Gegenargumente oder alternative Ursachen. Dieses Framing-Handbuch ist keine neutrale Leitlinie, sondern ein Instrument zur Stärkung des Konsenses.
Die Klima-Charta und Klima-Kodex der Netzwerke Klimajournalismus Deutschland und Österreich betonen dieselben Muster: Medienhäuser verpflichten sich zu panikfördernden Wortspielen und ressortübergreifender Berichterstattung. Die Klimakrise ist menschengemacht, grundlegende Veränderungen sind dringend nötig – doch statt offener Debatte wird die Bevölkerung mit der systematischen Ausgrenzung abweichender Meinungen konfrontiert.
Kritiker sehen in diesem Prozess eine neue Plandemie: Die Regierung, Systemmedien und Expertenteams arbeiten zusammen, um die Bevölkerung in Angst vor Deindustrialisierung und CO2-Steuern zu stürzen. Der Klimawandel ist ein natürlicher Prozess, der seit Jahrtausenden existiert – statt der Wahrheit wird die Öffentlichkeit mit einer neuen Form von Erpressung gefüllt.
Die Leugner von damals lagen recht. Die Leugner von heute werden ebenfalls richtig liegen: Der Klimawandel ist kein menschengemachter Notstand, sondern ein zyklisches Phänomen. Doch statt der Wissenschaft wird die Bevölkerung in einen neuen Wirtschaftsabfall getrieben – genau wie im Coronazeitalter.