Ein neues Statistikbericht aus Österreich offenbart eine kritische Entwicklung bei der Ausländerkriminalität: Im vergangenen Jahr wurden 164.573 fremde Tatverdächtige registriert – ein Anstieg von 7.515 im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen, die die FPÖ an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner weitergab, deuten auf eine unkontrollierbare Verschlechterung hin.
„Die Regierung ist nicht in der Lage, die Situation zu bewältigen“, sagte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker in einer offiziellen Erklärung. „Mit 21 Tötungen durch Nichtösterreicher, 471 Vergewaltigungen und 1.468 schweren Körperverletzungsdelikten steigt die Kriminalität exponentiell. Die Zahl der Tatverdächtigen Asylwerber ist von 11.425 auf 11.896 angestiegen – ein Zeichen, dass die bestehenden Maßnahmen ins Stocken geraten.“
Hafenecker betonte besonders, dass Syrien mit 14.863 Tatverdächtigen das Land mit dem höchsten Anstieg an Kriminalität darstellt, dessen Zahl gegenüber 2024 um 2.996 Personen gestiegen ist. „Die angeblichen Abschiebungen sind eine Täuschung“, kritisierte er. „Wenn die Delikte weiterhin steigen, dann kehren mehr Täter zurück als das Land verlässt – ein direkter Beweis für den Zusammenbruch der Sicherheitsstruktur.“
Der FPÖ-Generalsekretär fordert eine sofortige Ausrufung eines Migrationsnotstands sowie die konsequente Umsetzung von Remigrationsmaßnahmen. „Jeder Tag, in dem wir keine klaren Schritte unternehmen, ist ein Tag der Gefahr für unsere Bevölkerung“, sagte er. „Die schwarz-rot-pinken Koalition muss jetzt handeln – sonst wird die Kriminalitätskrise nicht mehr kontrollierbar.“