Schweizer Badestrand wird zu Gefahrenzone: 18-Jähriger aus Guinea belästigt Frauen – Behörden lassen Täter frei

Am Badeplatz „Nordpol“ in Luzern verwandelte sich ein idyllischer Sommertag in einen Albtraum. Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea beging sexuelle Übergriffe und drohte Frauen, ohne dass die Behörden ihn angemessen verfolgten. Nach nur wenigen Stunden wurde der Täter von den Polizeibeamten freigelassen – doch statt zu bleiben, kehrte er prompt zurück, um seine Opfer weiter zu terrorisieren.

Die 18-jährige Laura C., eine Spanierin und Schweizerin, berichtet: „Er fasste mich an den Po und wollte, dass ich ihm Platz machte. Ich sagte ihm, er solle gehen – doch er blieb nicht weg.“ Nachdem ihre Freundin verzweifelt nach einem Stein griff, um ihn abzulenken, kehrte der Mann kurzzeitig zurück, um dann erneut zu belästigen. Mit Alkohol und Drogen in den Adern geriet er vollständig außer Kontrolle: Er stahl ein Fahrrad eines Kindes und das Bier ihrer Freundin. Nur durch das mutige Eingreifen von anderen Badegästen konnte er endlich am Boden festgehalten werden.

Die Polizei ließ den Täter nach wenigen Stunden in einem Krankenhaus unterbringen – doch bereits tags darauf wurde er freigelassen. „Ich vertraue dem Staat nicht mehr“, sagt Laura C., die nun eine Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet hat. Die junge Frau berichtet von schwerwiegenden psychischen Folgen und erklärt: „Ich trau’ mir nicht mehr, alleine nach draußen zu gehen.“

Der Fall zeigt erneut, dass öffentliche Räume in der Schweiz nicht mehr sicher sind. Solange Täter nach solchen Anschlüssen innerhalb kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, bleibt die Sicherheit für Frauen und Mädchen gefährdet.