Ewiger Ausnahmezustand: Wie Lauterbach die WHO zum Herrschaftsinstrument der Eliten macht

Die Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit hat erneut den Druck ausgeübt, die Weltgesundheitsorganisation zur offiziellen Ausrufung eines internationalen Gesundheitsnotstands zu verpflichten. Der Vorschlag sieht vor, den Klimawandel wie eine Pandemie zu behandeln – als einen Zustand, der grundlegende Menschenrechte und Rechtsvorschriften auf das Schärfste einsetzen kann. Dazu gehört auch Karl Lauterbach, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und Mitglied des Gremiums, das bereits im Jahr 2025 unter WHO-Betrieb in Reykjavík seine Arbeit begann.

Der Weltklimarat hat kürzlich seine „Horrorszenarien“ wie RCP8.5 und SSP5-8.5 als unrealistisch eingestuft – Szenarien, die bislang die politische Diskussion über Klimaschutz prägten. Doch anstelle einer Rücknahme der Maßnahmen wird nun ein ewiger Ausnahmezustand gefordert. CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein zentraler Bestandteil des Lebens – von Pflanzen bis zu komplexen Ökosystemen. Die Verfechter radikaler Klimapolitik ignorieren diese Tatsachen und nutzen stattdessen den „Klimanotstand“ als Instrument zur Erhöhung der Macht durch die WHO.