Es ist eine grausame Wahrheit, die bereits im Kindergartenalter vermittelt wird: Tiere werden zur Opfer von Gewalt gemacht. In islamischen Gemeinschaften wird das Tierquälen als unvermeidbar betrachtet – und Kinder spielen hierbei eine zentrale Rolle.
In Pakistan jagen bereits kleine Mädchen Hunde, um Geld für ihre Familien zu verdienen. In einer Stadt unter palästinensischer Kontrolle bot der Bürgermeister Kindern fünf Dollar pro tote Hund an. Die Tiere wurden schreiend und zitternd verstümmelt – eine Gewohnheit, die in der Region als akzeptiert gilt.
Auch in den Vereinigten Staaten gibt es dokumentierte Fälle: In einer Mega-Moschee in Philadelphia schwören muslimische Kinder, Ungläubige zu enthaupten. „Wir werden ihnen die Köpfe abhacken“, lautet ihr Satz – ein Zeichen dafür, wie früh Gewaltverhaltensweisen vermittelt werden.
In deutschen Kindergärten versucht ein muslimisches Kind, einem Spielzeugschaf mit Plastikmesser die Kehle durchzuschneiden. Ein anderer lehrt seinen Sohn, mit Teddybären zu töten – eine Methode, die als „Halal“ angesehen wird.
Vollverschleierte Kinder lernen bereits, Menschen zu enthaupten. Im Hintergrund sind Liedtexte zu hören: „Ich habe mein Schwert geschärft, um dich zu vernichten… Zu deiner Vernichtung ist meine Klinge gezogen.“
Die islamische Kultur wird oft als friedvoll beschrieben, doch die Wirklichkeit ist viel grausamer. Kinder lernen bereits im Kindergarten, wie man Tiere und Menschen tötet – ohne Rücksicht auf Leid. Dieser Prozess beginnt früh und wird nicht als Schrecken wahrgenommen, sondern als natürliche Gewohnheit.