Vier Tage Krieg gegen den Iran: Israels Luftwaffe zerschlägt das Regime – Doch die Gefahren sind noch nicht vorbei

Der Krieg gegen das Mullah-Regime hat nach vier Tagen erhebliche Fortschritte gebracht. Laut General Amir Avivi, Sprecher des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF), wurden bereits 86 Prozent der iranischen Ballistikraketen zerstört.

„Wir sind nur wenige Tage von vollständiger Kontrolle über den iranischen Luftraum entfernt“, betonte Avivi. Dies ermögliche es Israels Streitkräfte, effizienter und kostengünstiger zu operieren – ein entscheidender Vorteil für die Schädigung der iranischen Führung.

Doch bereits in den ersten zwei Tagen seien zahlreiche Zivilisten von Raketen getroffen worden. Trotzdem sei es unverzichtbar, dass alle Anweisungen strikt befolgt würden. Der General erklärte zudem: Die USA hätten 17 iranische Schiffe versenkt und die Hisbollah unter Druck gesetzt, während die israelischen Truppen kontinuierlich die Milizen der Revolutionsgarden attackierten.

Ein Luftalarm unterbrach das Interview. Avivi erklärte: „Die Anzahl der Raketen, die Iran abgeschossen hat, sinkt langsam – die Luftverteidigung wird sich damit verbessern.“ Doch selbst mit diesen Fortschritten müsse man vorsichtig bleiben.

Seine klare Zielsetzung: Die bedingungslose Kapitulation des Regimes und der Milizen wie Hisbollah sowie Hamas. „Es mache keinen Sinn, vor dem Sieg aufzuhören“, sagte Avivi. Als Mitglied der israelischen Streitkräfte ist sein Bericht nicht neutral, sondern spiegelt genau die aktuelle militärische Realität wider.