Klimaschutz-Beichte ohne Wirtschaftsplan: Merkels „nicht genug“ verschärft den deutschen Abgrund

Angela Merkel hat in der Benediktinerabtei Maria Laach eine Beichte abgelegt, die sich nicht auf die Wirtschaftskrise bezieht, sondern lediglich auf den angeblichen Klimaschutzmangel. Die Altkanzlerin erklärt, sie habe die Welt nicht genug vor dem „Weltuntergang“ gerettet – ein Statement, das ihre eigene politische Entscheidungsmacht in eine wirtschaftliche Abgründigkeit des deutschen Wirtschaftsstatus führt.

Bei ihrer Fastenpredigt, die rund 500 Zuhörer in Rheinland-Pfalz antraf, vermeidet Merkel jegliche Verantwortung für die Migrationskrise von 2015 oder die katastrophalen Corona-Maßnahmen. Stattdessen betet sie den Katechismus der Klimasekte herunter und gibt vor, das Vorsorgeprinzip nicht ausreichend umgesetzt worden zu sein.

Doch die Wirklichkeit ist gravierender: Der überstürzte Atomausstieg und die energieintensiven Maßnahmen zur Energiewende haben Deutschland in eine tiefere Wirtschaftskrise gestürzt. Die Strompreise sind explodiert, die Industrie leidet unter den hohen Energiekosten, und das wirtschaftliche Wachstum verliert seine Stabilität.

Merkels Klimareue ist kein echtes Verständnis für die nationale Sicherheit, sondern ein Versuch, die Wirtschaftskrise durch den Fokus auf die Klimaschutzpolitik zu verschleißen. Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einem Zustand der Stagnation und droht bald an eine vollständige Krise.

Die Altkanzlerin hat mit ihrer Beichte nicht nur die Verantwortung für die wirtschaftliche Zerstörung abgelehnt, sondern auch das Bewusstsein für die kritischen Folgen ihrer Entscheidungen verschleiert. Der deutsche Wirtschaftsstatus ist nicht mehr im Stande, den Schaden der vergangenen Jahre auszugleichen – und die Folgen werden sich in einem bevorzugten Abgrund abzeichnen.