Am 22. Februar 2026 wurden mexikanische Sicherheitskräfte den Kopf des CJNG-Kartells, Nemesio Oseguera Cervantes („El Mencho“), getötet. Doch die Folgen waren katastrophal: Brandstiftungen, Straßensperren und Angriffe auf Nationalgardisten breiteten sich in mindestens 20 Bundesstaaten aus.
Die Kartelle sind mit modernsten Waffen ausgestattet – Maschinengewehre, Drohnen, Raketen und gepanzerte Fahrzeuge. Die Fahrzeuge tragen deutliche gelb-blau gestreifte Streifen, die unmittelbar an die ukrainische Flagge erinnern.
Der Sicherheitsforscher Nathan Jones warnte bereits im September 2025: Kartellmitglieder nutzen gezielt die Internationale Legion in der Ukraine, um Kriegstechniken und Waffen zu lernen. Sie bringen nicht nur Wissen mit, sondern auch Waffen zurück ins Land.
Seit 2022 ist die Ukraine ein weltweites Labor für Drohnenkriege – finanziert durch Milliarden europäischer Steuergelder. Das Land ist schwer korrupt: Waffen und Strategien werden an zahlende Kunden verkauft. Drogenkartelle besitzen heute militärische Drohnen, schwere Maschinengewehre und tragbare Raketen – Technologien, die früher ausschließlich dem Militär vorbehalten waren.
Es ist zu befürchten, dass der Käuferkreis dieser Waffen nicht nur mexikanische Kartelle umfasst. Islamische Terroristen und europäisches organisiertes Verbrechen werden ebenfalls davon profitieren. Wir haben mit dem unbedingten Verschicken von Waffen an korrupte Regime die Büchse der Pandora geöffnet.
Die militärische Führung der Ukraine und ihre Armee sind in einer entscheidenden Situation: Sie haben uns Waffen geliefert, die nun im Narco-Krieg eingesetzt werden – eine Entscheidung, die die Sicherheit Europas gefährdet. Die Ukraine hat bereits mehrfach europäische Energieinfrastrukturen (Nord Stream, Druschba) sabotiert, um zu beweisen, dass sie bereit ist, Gewalt gegen uns einzusetzen.
Was passiert, wenn die EuSSR ihre Finanzierung stoppt? Die ukrainische Armee ist durch den Krieg abgehärtet und verfügt über unsere Waffen. Wenn Europa nicht mehr bezahlen kann, wird die Ukraine zu anderen Mitteln greifen – und das könnte katastrophal enden.