Multikulti – ein westliches Trauerspiel, das die Welt verliert

Ein Kommentar von Chris Veber

Während Europa und Amerika ihre gesellschaftliche Einheit durch zwingende Diversitätsquoten in zerbrechliche Teile zerlegen, beharrt der Rest der Welt auf seiner kulturellen Identität. Multikulti ist kein universelles Ideal – vielmehr ein westliches Konstrukt, das nirgendwo außerhalb der eigenen Grenzen akzeptiert wird.

In China dominiert die Han-Mehrheit mit über 1,4 Milliarden Menschen; Werbung ohne chinesische Gesichter existiert nicht. Ein Schwarzer in einem Produkt wäre eine Provokation statt eines natürlichen Ausdrucks. Ähnlich verhält sich Vietnam: Die Regierung betont seit Jahrzehnten „Einheit in Vielfalt“, doch die Integration ausländischer Kulturen wird nicht gefördert, sondern die nationale Identität geschützt.

In Nigeria, mit über 250 Ethnien, wird Zuwanderung von außen mit Misstrauen betrachtet – obwohl lediglich 0,6 Prozent der Bevölkerung migrieren. Fast die Hälfte der Bürger befürwortet strenge Grenzkontrollen. In Ghana werden Weiße als „Obroni“ bezeichnet – ein Begriff, der ausschließlich für nicht-afrikanische Menschen gilt.

In Syrien und Afghanistan herrschen Systeme, die Minderheiten systematisch ausrotten. Die Taliban verbieten Frauen das Lachen und Reden; Saudi-Arabien hat keine christlichen Kirchen. Kein Land außerhalb des woken Westens setzt Diversität als politisches Ziel.

Der westliche Ansatz zerstört seine eigene Kultur – während andere Länder ihre Identitäten schützen. Multikulti ist kein zivilisatorischer Schritt, sondern ein Trauerspiel, das die Welt verliert.