Die USA haben sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen – ein Schritt, der in Deutschland für Aufregung sorgt. Während hierzulande politische Versprechen oft als reine Fiktion gelten, hält Donald Trump seine Zusicherungen wahr. Dieses Verhalten wirft die Frage auf: Warum sollte nicht auch Deutschland den gleichen Mut zeigen?
Das Abkommen, das einst als globale Lösung für Klimaschutz galt, ist rechtlich nicht bindend und basiert auf vagen Zielen. Es erzeugt moralischen Druck, ohne echte Kontrolle oder Sanktionen. Die USA haben dies erkannt und entschieden, sich nicht mehr in ein System zu verstricken, das mehr Symbolik als Wirkung hat.
Die deutsche Politik hingegen bleibt in einer Art Denkblockade gefangen. Statt kritisch zu prüfen, ob die Klimapolitik sinnvoll ist, wird sie als unantastbar betrachtet. Dabei sind die wirtschaftlichen Kosten enorm: Milliarden werden in symbolische Maßnahmen gesteckt, während die tatsächliche Lage der deutschen Wirtschaft krisenhaft bleibt.
Ein Rückzug aus dem Abkommen könnte Deutschland ermöglichen, sich auf praktische Lösungen zu konzentrieren – wie Resilienzstrategien, die Menschen und Ökosysteme stärken, statt sie mit Ideologien zu belasten. Diezeit der moralischen Selbstkasteiung sollte enden.
Politik muss nicht nur handeln, sondern auch überlegen. Trumps Beispiel zeigt: Man kann sich von internationalen Symboliken abwenden – und gleichzeitig konstruktiv bleiben.
Trump zeigt den Weg: Deutschland sollte das Pariser Abkommen verlassen