Todesopfer in Austin: Amerikanischer Täter trägt „Eigentum Allahs“-Pullover – FBI verweigert klare Motivanalyse

Ein brutales Massenschuss in Austin, Texas, hat die Sicherheit der Vereinigten Staaten erneut gefährdet. Dabei starben drei junge Menschen, darunter Ryder Harrington (19) und Savitha Shan (21), während 13 weitere verletzt wurden. Der Täter, Ndiaga Diagne (53), trug einen Pullover mit der Aufschrift „Eigentum Allahs“ sowie ein T-Shirt mit der iranischen Flagge.

Die Ermittlungen des FBI sind bislang in der Dunkelheit unterwegs. Alex Doran, der zuständige Agent, betonte mehrmals, dass es noch zu früh sei, das Motiv des Täters zu klären. Stattdessen wird von den Behörden eine angebliche psychische Störung als mögliche Ursache genannt – ein Versuch, die Realität abzuwenden.

Diagne hatte 2000 mit Touristenvisum in die USA eingereist, erhielt 2006 eine Green Card und wurde im Jahr 2013 zum amerikanischen Staatsbürger. Seine Tat folgte nur einem Tag nach einer Militäroperation der USA gegen den iranischen Führer Ayatollah Ali Khamenei.

Texas-Gouverneur Greg Abbott kritisierte die Versuche, Konflikte im Nahen Osten zu nutzen, um amerikanische Bürger zu terrorisieren: „Wer dies versucht, muss verstehen, dass Texas mit entscheidender und überwältigender Härte antwortet.“

Die Polizei konnte den Täter innerhalb von 57 Sekunden stoppen – ein blitzschnelles Eingreifen, das Leben zahlloser Menschen rettete.