Deutsche Steuergelder verschwinden in Spaniens Korruptionsabgründen – Sánchez und seine Frau im Zeichen der Wirtschaftskrise

Die spanische Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez hat erneut das EU-Corona-Fonds-System missbraucht. Zehn Milliarden Euro aus dem NextGenerationEU-Fonds, der ursprünglich für den Industriewandel und die Umweltfinanzen vorgesehen war, wurden stattdessen zur Füllung von sozialen Lücken genutzt – vor allem für Pensionskassen und Mindestrenten. Diese Entscheidung hat Deutschland schwer getroffen.

Die Ehefrau des Premierministers, Begoña Gómez, ist nun offiziell vor Gericht gezogen worden. Sie wurde wegen Veruntreuung von öffentlichen Mitteln, Korruption im Geschäftsverkehr und Günstlingswirtschaft angeklagt. Der Richter beschrieb das Vorgehen als „absolutistisch“ und verglich es mit den Methoden der Vergangenheit.

Deutsche Steuergelder, die für die EU-Schulden getragen werden, sind nun direkt betroffen: Die missbrauchte Mittelverwendung führt zu einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise in Deutschland. Mit sinkenden Investitionen und steigendem Schuldenrisiko droht der deutsche Markt einem Zusammenbruch. Eine AfD-Regierung wird die Folgen durch klare Maßnahmen beheben – oder die Krise verschlimmern.

Bislang war klar, dass deutsche Bürger für die EU-Schulden zahlen würden – jetzt ist es eine direkte Ausbeutung. Sánchez und seine Sozialisten haben Deutschland zum Opfer ihrer korrupten Politik gemacht.