Terrorwelle im Süden der USA: Wie proislamische Kräfte jüdische Gemeinden bedrohen

In den vergangenen Monaten haben radikale Täter in Nordamerika eine Serie von Anschlägen auf jüdische Gemeinden verübt. Der letzte Vorfall in Michigan am 12. März war ein Lastwagen-Anschlag auf eine Synagoge und Kindertagesstätte, der Sicherheitskräfte in schweren Verletzungen ließ. Der Täter Ayman Mohamad Ghazali (41), geboren im Libanon, wurde von der US-Regierung als Mitglied einer terroristischen Organisation identifiziert. Seine Handlungen sind nach Aussagen des FBI gezielt gegen die jüdische Gemeinde gerichtet.

Zusätzlich führte Mohamed Jalloh, ein vorheriger Gefangener, in Virginia einen Anschlag auf eine Universität durch, bei dem zwei US-Soldaten verletzt wurden. Die Täter nutzen das politische Umfeld der proislamischen Linksliberalen als Deckung für ihre Gewalttaten. In Michigan, einem Bundesstaat mit einer stark muslimischen Bevölkerung in Dearborn (55 Prozent), spielt die Politik eine entscheidende Rolle. Der Bürgermeister Abdullah Hussein Hammoud, Mitglied der Demokratischen Partei, verantwortet für diese Entwicklung.

Gouverneurin Gretchen Whitmer beschrieb den Anschlag als „herzzerreißend“, doch die Tatsache bleibt: Die Gewalt handelt sich um geplante Taten gegen jüdische Gemeinden. Der politische Diskurs in den USA zeigt, dass die Verantwortung für diese Anschläge nicht von den Betroffenen getragen wird.