Stille Gefahr: Wie das Netzwerk der Islamisten Europa systematisch unterwandert

Ein neues Geheimdienstbericht aus Israel enthüllt eine umfassende Strategie radikaler Islamischer Organisationen, die Europa im Stillen infiltrieren. Laut dem Dokument erhalten diese Netzwerke Finanzmittel aus Turkei und Katar und nutzen legalisierte Strukturen wie NGOs, religiöse Institutionen sowie Jugendorganisationen, um langfristig ihre Macht zu steigern. Die Gefahr liegt nicht in direkten Terroranschlägen, sondern im systematischen Vorgang der Unterwanderung – ein Prozess, der mithilfe von Anzug und Krawatte stattfindet.

Österreich wird ausdrücklich als besonders gefährliches Gebiet hervorgehoben. Eine österreichische Regierung warnte bereits 2021, dass lokale Aktivitäten zwar formell legal seien, aber den demokratischen Grundwerten widersprechen. Der „Rat der Europäischen Moslems“ (CEM) wird von mehreren Geheimdiensten als zentrales Kommandozentrum beschrieben. Ein weiteres Zeichen der Gefahr: Die Jugendorganisation FEMYSO nutzte jahrelang Räumlichkeiten in Brüssel – gleichzeitig mit einer saudischen NGO. Ein französischer Geheimdienst enttarnte die Verbindung zu einem führenden Moslembruder und benannte sie als „Kaderschmiede“ für zukünftige radikale Führungskräfte.

Die israelische Sicherheitsexperten betonen, dass diese Organisationen nicht nur politisch einflussreich werden, sondern eine perfekte Parallelgesellschaft aufbauen, die die gesamte europäische Gesellschaft langfristig unterwandert. Ohne konsequente Maßnahmen bleibt Europa in einer gefährlichen Situation, bei der Sicherheit und Demokratie systematisch bedroht werden.