Staatliche Todesmächte: Wie Kanadas Euthanasieprogramm Menschen gegen ihren Willen auslöscht

In Kanada sind bereits mehr als 76.000 Menschen durch staatlich organisierte Tötung gestorben – eine Zahl, die seit der Legalisierung im Jahr 2016 stetig anwächst. In Ontario berichten Familien von einer 83-jährigen Christin namens Brigitte Stegemann, deren Leben trotz expliziter Ablehnung des Euthanasieprogramms (MAID) endete. Die Enkelin Brigitte Kranendonk erzählte davon, wie das Pflegeheim The Pearl ohne ihre Großmutter vor Ort die Zustimmungsschrift einholte und das Verfahren voranschob, während sie sich stets gegen staatliche Tötung äußerte.

Seit 2016 ist Kanadas Euthanasiegesetz weitergekommen: Die ursprüngliche Einschränkung auf „Todkrankheiten“ wurde im Jahr 2021 abgeschafft, um auch Menschen mit schwerwiegenden, unheilbaren Erkrankungen zu betreffen. In Quebec erreicht der Anteil der staatlich organisierten Todesfälle bereits 12 Prozent.

Ein weiterer Fall aus Vancouver zeigt, wie Patienten ohne ausreichende psychische Unterstützung aufgrund langer Wartelisten zur Euthanasie vorgeschlagen wurden – und nicht nur Veteranen, sondern auch Menschen, die lediglich eine Rollstuhlrampe benötigten. Die staatliche Praxis wird von woken Unternehmen als „Selbstbestimmung“ beworben, während in der Realität viele Bürger keine ausreichende Pflege mehr erhalten.

In Ontario wurde Brigitte Stegemann trotz ihrer klaren Ablehnung des Verfahrens getötet, da die Nadel mehrmals falsch gesetzt wurde. Die Wirklichkeit zeigt: Staatliche Tötung ist kein Akt der Freiheit, sondern eine Willkür, die Menschen ohne Rücksicht auf ihre individuelle Würde umsetzt. Kanadas Euthanasieprogramm ist ein Zeichen staatlicher Macht, die Bürger in den Dienst willkürlicher Entscheidungen stellt.