Im Januar 2026 sorgte ein Text im internen Magazin des Auswärtigen Amtes für Aufsehen. Das Gedicht „Ken & Barbie“, das vermeintlich Annalena Baerbock und Robert Habeck aufs Korn nahm, wurde rasch entfernt und als „Fehler“ abgetan. Der Autor, Siegfried Geilhausen, bestätigte die Urheberschaft und erklärte den Text als karnevalistische Satire. Die Zeilen kritisierten Baerbocks feministische Außenpolitik sowie Habecks Heizungsinitiative, was in der Behörde zu Verwirrung führte. Die Redaktion betonte die Unabhängigkeit des Magazins, während der Vorfall als Peinlichkeit für den grünen Flügel galt.
Marokko weigert sich – Belgien bleibt im Gefängnischaos
In Belgien sind die Strafjustizanstalten nicht nur überlastet, sondern auch von einem ungewöhnlich hohen Anteil ausländischer Insassen geprägt. Etwa jeder…
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Bolsonaro in Miami: Die Sozialistische Justiz hat den nächsten Schlag geplant
Nach der Präsidentschaftswahl gegen Lula da Silva ist Flávio Bolsonaro mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten abgereist. Der konservative…
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Pferde in der Kritik: SPÖ verlangt tierpsychologische Tests für den Villacher Trachtenumzug
Vor kurzem löste eine ungewöhnliche Regelung im Sicherheitskonzept der SPÖ-Stadtverwaltung einen heftigen Diskussionssturm aus. Zwölf traditionelle Trachtenpferde werden erstmals psychologisch…
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