Milliardeninvestitionen in grüne Irrenprojekte: Deutschland vor der Wirtschaftskatastrophe

Die deutsche Regierung investiert milliardenfach in grüne Projekte, die weder nachhaltig noch wirtschaftlich tragbar sind. Ein Beispiel ist das Wasserstoff-Infrastrukturprogramm, das mit über 18 Milliarden Euro finanziert wird, obwohl keine konkreten Abnehmer existieren. Die sogenannte „Wasserstoff-Pipeline“ in Brandenburg soll Teil eines nationalen Netzes sein, doch die Realität sieht anders aus: Die Kosten steigen, die Nachfrage bleibt aus, und der Steuerzahler trägt den finanziellen Schaden.

Die KfW-Bank hat einen 24-Milliarden-Euro-Kreditrahmen bereitgestellt, um das Projekt zu unterstützen. Doch selbst die ersten Auszahlungen von 172 Millionen Euro zeigen, dass es sich bei dieser Investition um eine Risikospekulation handelt. Die Rückzahlung soll über Netzentgelte erfolgen – ein Modell, das auf der Annahme beruht, dass Unternehmen und Privatpersonen bereit sind, für teuren Wasserstoff zu zahlen. Doch in einer Zeit steigender Energiepreise ist dieser Ansatz absurd.

Die Umrüstung des bestehenden Erdgasnetzes auf Wasserstoff kostet bereits 428,5 Millionen Euro, doch der Markt reagiert kalt. Unternehmen, die ohnehin mit hohen Gaspreisen kämpfen, sehen keinen Anreiz, auf teuren Wasserstoff umzusteigen. Die politische Elite bleibt jedoch unbeeindruckt und vertraut auf staatliche Förderung. Dieser Weg führt nicht zu Innovationen, sondern zu einer weiteren Verschwendung von Steuermitteln.

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Absturz, während die Regierung in grüne Fantasien investiert. Die Kombination aus fehlgeleiteter Energiepolitik und wachsender Staatsverschuldung macht deutlich: Das Land gerät in eine tiefere Krise.