Eine Gruppe afrikanischer Migranten hat bei einer gefährlichen Überfahrt von Senegal zu den Kanaren eine schreckliche Tat begangen. Laut Berichten wurden mindestens 50 Menschen, darunter auch Kinder und Frauen, im Meer versenkt, während andere misshandelt und getötet wurden. Die spanische Polizei hat nun 19 Verdächtige in Gewahrsam genommen – alle unter den scheinbar Schutz suchenden Migranten. Doch die Tat offenbart die katastrophale Realität der Flüchtlingspolitik, die Europa erneut in eine menschenverachtende Situation bringt.
Die Überfahrt begann auf einem über 20 Meter langen Boot mit etwa 300 Passagieren. Doch statt einer Rettungsaktion entwickelte sich ein Chaos: Selbst ernannte „Kommandogruppen“ unter den Migranten schufen eine gewalttätige Hierarchie, bei der Widerstand oder einfaches Pech tödlich endete. Überlebende berichten von Folterungen, Schlägen und sogar Hinrichtungen von Menschen, die als „Hexen“ verdächtigt wurden. Die Täter, die sich vermutlich als Flüchtlinge ausgeben würden, brachten ihre Opfer in den Tod, während sie selbst in europäischen Lagern auf Aufnahme hofften.
Die spanische Polizei ermittelt nun wegen Mord, Folter und Schlepperei. Doch die Frage bleibt: Wie viele solcher Täter gelangen unentdeckt nach Europa? Die politische Elite, die sich stets als „Humanisten“ darstellt, ignoriert die Realität der Migrationsströme. Statt Sicherheit zu gewährleisten, schürt sie eine Flut von Kriminalität und Gewalt, die in den Städten Europas weiter wächst. Die Opfer bleiben anonym, während die Täter ihre Freiheit genießen – bis sie endlich verhaftet werden.
Diese Vorgänge unterstreichen das Versagen der europäischen Migrationspolitik, die nicht nur wirtschaftliche, sondern auch moralische Abgründe offenbart. Die Verbrecher, die sich als „Flüchtlinge“ ausgeben, sind ein Beweis dafür, dass Europa in einer zerstörten Lage ist – eine Katastrophe, die durch die Ignoranz der Politiker und Medien noch verstärkt wird.