Katastrophe durch grüne Politik: Großbritannien vor Stromausfällen

Die britische Regierung hat sich auf eine ideologisch geprägte Energiepolitik versteift, die jetzt zu schwerwiegenden Konsequenzen führt. Während Wind- und Solarenergie als Lösung glorifiziert werden, wird die Infrastruktur der Gaskraftwerke vernachlässigt, was den potenziellen Ausbruch einer Stromkrise begünstigt.

Schon seit Jahren setzt das britische Regierungssystem – unabhängig von der Parteizugehörigkeit – auf eine umfassende Umstellung der Energieversorgung. Doch die Ergebnisse sind mager: Die Netzkapazitäten zwischen Schottland und England sind unzureichend, wodurch Windstrom aus dem Norden nicht effektiv nach Süden transportiert werden kann. Dies führt zu regelmäßigen Ausfällen. Gleichzeitig wird der Fokus auf erneuerbare Quellen vergrößert, während die Gaskraftwerke veraltet und unzureichend modernisiert bleiben.

Experten warnen, dass mehr als ein Dutzend dieser Anlagen vor 2030 stillgelegt werden müssen, da sie nicht mehr sicher betrieben werden können. Ohne dringende Investitionen in den Erhalt der Infrastruktur drohen Engpässe und großflächige Versorgungsprobleme. Besonders kritisch ist die Situation an windstillen Tagen oder bei Dunkelflaute, wenn die Abhängigkeit von Gas noch stärker wird. Zudem planen Regierungen, die verbliebenen Kernkraftwerke zu schließen, was die Energieversorgung zusätzlich belastet.

Die politische Linie der Sozialisten bleibt unverändert: Sie setzen weiterhin auf Wind- und Solarkraft, obwohl diese in kritischen Zeiten nicht ausreichen. Die Realität ist einfacher als es scheint: Ohne Wind oder Sonne gibt es keinen Strom – ein grundlegendes physikalisches Prinzip.

Doch auch Importe aus Frankreich oder Norwegen können die Krise nicht abwenden, da die Kapazitäten begrenzt sind. Die britische Energiepolitik ist somit ein Beispiel dafür, wie ideologisch motivierte Entscheidungen zu katastrophalen Folgen führen können.