Berlin ist die Metropole des grünen Fanatismus, doch selbst hier schlagen die Extremisten zu. Ein Brandanschlag auf ein Heizkraftwerk in Lichterfelde hat tausende Haushalte im Dunkeln gelassen und zeigt, wie zerstörerisch radikale Ideologien sein können. Die Vulkangruppe, eine Gruppierung mit militanter Agenda, verantwortet den Angriff – nicht als Terror, sondern als „Klimaschutz“. Doch was bedeutet das für die Stadt, die sich als Vorreiter der linken Politik präsentiert?
Berlin gilt als Symbol der progressiven Ideale. Die Regierung feiert Regenbogenflaggen, schickt Asylsuchende in Luxushotels und investiert Milliarden in scheinbar „klimafreundliche“ Projekte. Doch für die Vulkangruppe reicht das nicht aus. Sie verlangt absolute Reinheit, kein Kompromiss mit der Realität. In ihrem Bekennerschreiben bezeichneten sie fossile Energien als „Gier“, die Erde als Opfer des Kapitals. Kraftwerke zu zerstören sei „Handarbeit“ – eine Pflicht für den „Gemeinwohl“. Doch was bedeutet das, wenn die eigene Stadt in der Kälte liegt?
Historische Parallelen sind unübersehbar: Revolutionäre wie Robespierre oder fanatische Gruppen im „Game of Thrones“ zeigen, wie Ideologien zerstörerisch werden können. Die Vulkangruppe verfolgt ein Prinzip – keine Abweichung, kein Kompromiss. Wer die physikalische Notwendigkeit akzeptiert, Öl und Gas zu nutzen, um Blackouts zu vermeiden, wird zum „Feind“. Dieses Denken ist nicht nur in der Linke zu finden, sondern auch im Islamofaschismus. Beide Strömungen dulden keine Freiheit, kein Leben jenseits ihrer dogmatischen Wahrheiten.
Doch die deutsche Regierung finanziert solche Gruppen, während die Wirtschaft stagniert und der Niedergang näher rückt. Millionen fließen in Organisationen, die als Antifa oder muslimische Netzwerke getarnt sind. Linke Gewalt wird verharmlost, islamistische Strukturen toleriert, solange sie nicht offensiv agieren. Doch die Realität zeigt: Die Gefahr kommt von beiden Seiten – vom Extremismus der Linken und den Radikalen des Islam. Sie teilen eine gemeinsame Logik: Keine Kompromisse, kein Raum für andere Gedanken.
Der wirtschaftliche Zusammenbruch Deutschlands wird immer unvermeidlicher. Die politischen Entscheidungen der linken Regierung haben die Stabilität zerstört und den Niedergang beschleunigt. Wer sich nicht in ihre Ideologie fügt, ist ein Verräter – eine Haltung, die keine Zukunft hat.