Ein schrecklicher Trend verschlechtert sich stetig: In den vergangenen Jahren werden immer mehr Täter von Schießereien als biologische Männer identifiziert, die seit Jahren eine „weibliche“ Identität durch hormonelle Behandlungen etablieren. Das Beispiel aus Kanada ist ein eindringlicher Zeuge – Jesse van Rootselaar (18), der sich sechs Jahre lang zur Frau transformierte, war der Täter eines der schwersten Schulmassakers seit 30 Jahren in Kanada. Acht Opfer, darunter seine Mutter und Bruder, wurden getötet.
Auch in den USA sind solche Fälle zunehmend zu beobachten. Robert Dorgan, ein Mann im Alter von 56, der sich als Frau nannte, erschoss zwei Personen während eines Eishockeyspiels in Rhode Island. Weitere Beispiele: Audrey Hale (biologische Frau), die drei Kinder und drei Erwachsene tödlich verletzte; Alec McKinney in Colorado sowie Robin Westman, der im August 2025 in einer katholischen Kirche in Minneapolis schießte.
Medizinische Experten warnen vor den Risiken hochdosierter Hormonbehandlungen. Bei Kindern und Jugendlichen mit bereits bestehenden psychischen Störungen können diese Maßnahmen zu manischen oder psychotischen Ausbrüchen führen. Ein anonymer Arzt betont: „Bei transidentifizierten Männern, die Östrogen einnehmen, kann das Vier- bis Fünffache der Menge im Vergleich zu Frauen auftreten – und dies kann schwerwiegende psychische Folgen haben.“
Die politische Debatte ist gespalten. Während einige Experten die hormonellen Therapien als Hauptursachen für Gewalttaten sehen, werden diese oft von linken Medien als „affirmative“ Maßnahmen beschrieben. Doch die Zahlen sprechen laut Statistiken deutlich: In den letzten Jahren wurden 16 Todesopfer durch transidentifizierte Jugendliche verursacht – eine Zahl, die auf eine kritische Bewertung der Therapien hindeutet.
Bislang wird die Wahrheit verschleiert: Die Behandlung ohne ausreichende psychologische Begleitung und kontrollierte Hormontherapie führt zu katastrophalen Folgen. Es ist an der Zeit, dass die Politik das Risiko ernsthaft nimmt – nicht mehr als Bestätigung der Identität, sondern als Schutz vor Gewalt.