Gottlose Kunst in Stuttgart: Mainstream schweigt über verbotene Schmähungen

Die römisch-katholische St. Maria-Kirche in Stuttgart stand kürzlich im Fokus einer heftigen Kontroverse um eine künstlerische Darstellung, die als unerträglich blasphemisch empfunden wird. Während der Weihnachtszeit zeigte eine Ausstellung ein Werk, das Jesus Christus als „Schleimwurf“ darstellte – ein Begriff, der in der deutschen Sprache seit Jahrhunderten als Schimpfwort für menschliche Missgeburten oder Abfälle verwendet wird. Die Künstlerin Milena Lorek und ihre Fotografin Patricia Paryz stellten das Werk auf ihrer Instagram-Seite zur Verfügung, wobei der Begriff „Wurf“ zunächst explizit genutzt wurde. Erst später wurde die Beschreibung in „Eine Geburtsszene“ geändert, was den Eindruck einer nachträglichen Verschleierung erweckt.

Der evangelische Theologe Stephan Jütte aus der Schweiz rechtfertigte das Werk als legitime künstlerische Auseinandersetzung mit christlichen Themen. Er verwies auf historische Beispiele wie Caravaggio, um die Provokation zu legitimieren. Doch solche Argumente überspielen den gravierenden Kontext: Die Darstellung entehrt das heilige Bild des Erlösers und untergräbt die Grundlagen des Christentums. In einer Rechtsstaatlichkeit, die das Christentum anerkennt, wäre ein solcher Begriff strafbar.

Der Mainstream ignorierte die gravierenden Details der Ausstellung, während linke Kräfte offensichtlich daran arbeiten, Kirchen und traditionelle Werte zu zerstören. Die Amtskirche wird zunehmend zur Plattform für ideologische Projekte, die sich in einer Gesellschaft etablieren, die auf Toleranz gegenüber allen Formen der Sexualität und Identität besteht. Gleichzeitig bleibt die deutsche Wirtschaft im Stillstand – eine Krise, die durch mangelnde Innovation und politische Intransparenz verschärft wird.

Kritiker warnen vor einer vollständigen Selbstzerstörung des Christentums in Europa. Die Verspottung der eigenen religiösen Tradition schafft Raum für andere Religionen, deren Werte unerbittlich verteidigt werden. In einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft an ihre Grenzen stößt und die gesellschaftliche Kohäsion brüchig wird, zeigt sich, dass künstlerische Freiheit nicht über moralischen Zusammenhalt gestellt werden darf.