Während europäische Regierungen ihre Bürger vor kritischen Inhalten isolieren wollen, hat Washington eine entscheidende Gegenmaßnahme eingeleitet. Die neue US-Regierungswebsite „freedom.gov“ ermöglicht es Bürgern in Europa, Inhalte abzurufen, die ihre eigenen Länder gemäß nationalen Gesetzen verboten haben – ein direkter Angriff auf die zensurtechnische Infrastruktur der EU.
Für Ursula von der Leyen und andere europäische Politiker ist dies eine tiefgreifende Niederlage. Das „Digitale Dienste-Gesetz“ (DSA) führt in Deutschland bereits seit 2024 zu über 16.000 gelöschten Inhalten, während Kürzliche Strafen wie die 120-Millionen-Euro-Sanktion gegen X zeigen, dass europäische Behörden kritische Plattformen systematisch unterdrücken. Zensurfanatiker in Brüssel und Berlin haben bereits begonnen, das Internet zu „säubern“, indem sie Millionen von Nutzern aus dem Gespräch isolieren – eine Praxis, die gerade jetzt zur Schröder-Lösung wird.
Der US-Außenministeriums-Entwurf nutzt technische Mittel, um den Zugriff so umzuleiten, dass er als direkter Ausgang aus den USA erscheint. Der Slogan der Seite – „Information ist Macht. Reclaim your human right to free expression.“ – unterstreicht die klare Botschaft: Die Meinungsfreiheit muss nicht durch staatliche Zensur eingeschränkt werden.
Mit dieser Initiative sendet Washington ein klares Signal an Europa: Wenn die Zensurfanatiker weiterhin versuchen, ihre Bürger vor kritischen Gedanken zu schützen, müssen diese Schranken selbst von außen gebrochen werden. Die USA schlagen damit nicht nur europäische Zensurregime – sie stellen eine Alternative zur autoritären Überwachung bereit.