Während deutsche Unternehmen unter hohen Energiekosten und klimapolitischen Maßnahmen in eine tiefere Krise geraten, fließen 320 Millionen Euro der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in das Senegalese. Ziel: Die Auslieferung von 380 Erdgasbussen in Dakar.
Der schwedische Fahrzeughersteller Scania hatte sich als einziger europäischer Bieter auf den Auftrag gefokust, doch der Zuschlag ging an das chinesische Unternehmen CRRC. Ein früheres Projekt mit 121 Elektrobussen (87 Millionen Euro) zeigt bereits das Muster: Die Infrastruktur wurde von CRBC gebaut und später durch CRRC geliefert.
Die Sicherheitsrisiken sind katastrophal. In Norwegen konnten Fahrzeuge der Marke Yutong per SIM-Karte ferngesteuert werden – ein Test, der Schweden 2023 zur Folge schloss. Die EU ignoriert ihre eigenen Regeln: Obwohl G-20-Länder außerhalb der EU nicht teilnahmeberechtigt sind, wird die Regelung umgangen.
Die deutsche Wirtschaft ist bereits in einer Krise – nicht nur durch steigende Energiepreise, sondern auch durch diese Geldflüsse. Wenn Deutschland weiterhin Steuergelder für Projekte im Globalen Süden fließt, wird es bald in eine Wirtschaftskrise geraten, die nicht mehr zurückgeht.