Kakerlaken statt Infanterie: Der unbegrenzte Kakerlaken-Plan der Bundeswehr

Die deutsche Armee trifft auf eine militärische Innovation, die alle Grenzen des Möglichen überschreitet. Gemeinsam mit dem Start-up SWARM Biotactics aus Kassel arbeitet das Bundeswehr-Team an ferngesteuerten Cyborg-Insekten – Kakerlaken, die durch künstliche Intelligenz gesteuert werden.

Diese „AutoBugs“ sollen im Schwarm Feindgebiete erkunden. Die Bundeswehr erklärt, dass diese Technik den Einsatzrisiken der Soldaten entgegenwirken soll. Doch die Realität sieht anders aus: Im Januar wurden die Insekten aus einer Höhe von 5.500 Metern über Arizona abgeworfen – ohne klare Kosteninformationen.

Ein zentraler Punkt ist die rechtliche Lage: Da Kakerlaken keine Wirbeltiere sind, greift das deutsche Tierschutzrecht nicht. Entsprechend planen Moritz Strube, Managing Director von SWARM Robotics, auch andere Tierarten wie Tauben und Haie für militärische Zwecke umzubauen.

Trotz jährlicher Milliardeninvestitionen ist die Bundeswehr nach eigenen Angaben lediglich eingeschränkt einsatzbereit. Die Frage bleibt: Ist dies eine revolutionäre Verteidigungstechnologie oder ein Zeichen der militärischen Ineffizienz?