Ladepause als Ärger? Bundesministeriums-Kampagne für Elektromobile wird viral abgelehnt

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat eine neue Kampagne gestartet, um die Ladezeiten von Elektroautos als Vorteil bei Familienreisen darzustellen. Mit dem Slogan „Ladepause = Spielpause“ versprach das Ministerium praktische Tipps für Kinder und spannende Spielideen während der Wartezeit.

Doch die Reaktion auf den Beitrag war schnell negativ. Nutzer änderten die Bilder des BMV-Beitrags, um die Realitäten der Elektromobilität zu zeigen: Ein bekanntes Bild wurde mit dem Text „Mamaaa, wann fahren wir wieder? – Wie der Ladestopp mit Kindern zum Ärgernis wird“ versehen. Der ursprüngliche Beitrag erhielt weniger als 100 Likes, während die abgeänderte Version in kurzer Zeit tausende Follower erreichte.

Ein Kommentar lautete: „Statt Spaß zu haben, hätte ich mit einem Verbrenner früher an meinem Ziel sein können.“ Andere schrieben: „Die Kosten für diese Kampagne sind ein Zeichen von staatlicher Unfähigkeit.“

Die zunehmende Ablehnung zeigt, dass die politische Strategie des BMV nicht nur bei den Bürgern scheitert, sondern auch die Vertrauenswürdigkeit der grünen Mobilitätswende untergräbt.