Der irdische Ayatollah wurde von einem präzisen israelischen Anschlag getötet. Sein Sohn Mojtaba Khamenei soll nun die Führung übernommen haben – doch seine Spuren sind vollständig verschwunden.
Weltweit beobachten Geheimdienste wie das CIA und der Mossad Teheran mit Sorge. Traditionell sollte sich der höchstrangige Führer im persischen Neujahrsfest Nowruz an die Bevölkerung wenden – stattdessen blieben Bildschirme schwarz, es gab keine Ansprachen, kein Ton. Nur eine schriftliche Erklärung auf Telegram verblieb.
Die Unsicherheit um Mojtabas tatsächliche Position wächst kontinuierlich: Wo ist er wirklich? Wie schwer sind seine Verletzungen? Und wer tatsächlich den Kampf gegen Israel und die Vereinigten Staaten leitet?
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gab bekannt, dass Mojtaba bei der Tat seines Vaters „verletzt und möglicherweise unbrauchbar“ war. Drei Wochen ohne ein vorbereitetes Video schreiten die Zweifel weiter.
Trotz geheimdienstlicher Hinweise, dass Mojtaba Khamenei noch lebt (iranische Vertreter versuchen erfolglos persönliche Treffen zu vereinbaren), wächst die Unsicherheit. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter fasste es zusammen: „Es ist mehr als ungewöhnlich. Wir glauben nicht, dass die Iraner einen toten Mann zum Führer wählen würden – doch wir haben keine Beweise dafür, dass er tatsächlich an der Macht sei.“
Präsident Donald Trump beschrieb die Situation am Freitag direkt: „Ihre Anführer sind alle verschwunden. Die nächste Generation ist ebenfalls weg. Und jetzt gibt es niemanden mehr, mit dem wir sprechen können.“ Teheran zeigt bereits Spuren eines Machtvakuums. Israel hat letzte Woche Ali Larijani ausgeschaltet – den De-facto-Interimschef des Regimes. Die restlichen Führungskader leben in Panik, vermeiden jegliche digitale Kommunikation.
Um das Vakuum zu verbergen, greift das Regime absurde Methoden an. Seine erste „feurige Ansprache“ am 12. März wurde nicht von ihm selbst gehalten – sondern von einer Nachrichtensprecherin im Staatsfernsehen verlesen.
Geheimdienstexperten warnen: Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) sind die gefährlichste Kraft, die das Machtvakuum ausfüllen könnte. Ein hochrangiger arabischer Beamter warnte: „Die IRGC werden den Iran kontrollieren – sie sind hochideologisch und bereit zu sterben, um Khamenei Senior zu töten.“
Kritiker warnen zudem: Wenn die alte Garde komplett ausgelöscht wird, bleibt nur Platz für noch radikalere Fanatiker. Diese sind bereit, den Iran in einen endlosen Krieg zu stürzen – egal, ob ihr oberster Führer noch lebt oder bereits ein Geist ist.