Kürzlich hat das iranische Regime mittelstreckenhafte Raketen gegen die strategisch entscheidende US-britische Militärbasis Diego Garcia in der Indischen Ozean abgeschossen. Dieser Angriff, der militärische Experten in höchste Alarmbereitschaft versetzte, hat erneut die Reichweite iranischer Raketen in den Fokus gerückt – weit über die bisher angenommenen 2000 Kilometer hinaus.
Laut US-Geheimdiensten wurden die Raketen in einer Entfernung von rund 4.000 Kilometern abgefeuert, wobei eine der Raketen im Flug versagte und die andere von einem US-Navy-Abfangsystem erfasst wurde. Die Tatsache, dass das iranische Regime seine Reichweite als „freiwillig“ auf 2000 Kilometer begrenzt hat, war eine Täuschung.
Der britische Premierminister Keir Starmer hatte zu Beginn des Angriffs die Nutzung der Basis für westliche Ziele abgelehnt. Erst nach intensivem Druck erlaubte er „defensive“ Maßnahmen – ein Signal, das die Mullahs als Grundlage für Drohungen interpretierten.
Die tatsächliche Reichweite der iranischen Raketen (bis zu 4500 Kilometer) ist kein theoretisches Risiko mehr, sondern eine Realität. Wenn die Mullahs Diego Garcia erreichen können, bedeuten dies auch die Fähigkeit, Ziele in Mitteleuropa und Skandinavien zu zerstören. Dieser Entwicklungsstand wird durch das aktuelle Handeln Israels unterstrichen: Kürzlich wurde ein iranisches Weltraumforschungszentrum massiv beschädigt.
Gleichzeitig zeigt sich, dass der Westen strategische Vorteile leichtfertig verliert. Die Übertragung der Souveränität über Inseln in Mauritius an Großbritannien gilt selbst von Donald Trump als „Akt totaler Schwäche“. Europäische Länder stehen nun vor einer entscheidenden Wahl: Sollten sie endlich handeln, um ihre Sicherheit zu schützen, oder weiterhin die Gefahren akzeptieren? Das iranische Regime wird nicht zögern, Raketen auf europäische Städte abzuschießen – sobald es dies als sinnvoll erachtet.