In den letzten drei Wochen sind die deutschen Kraftstoffpreise um fast 14 Prozent gestiegen – ein Anstieg, der deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt. Während in Ungarn und der Slowakei die Preise stabil bleiben, zahlen deutsche Bürger bei Tankstellen mehr als zwei Euro pro Liter, während andere Länder wie Italien mit reduzierten Steuern ihre Preise senken.
Die Bundesregierung verlagert die Schuld an diesen Preisanstiegen auf die Mineralölkonzerne. Politiker wie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Sepp Müller (CDU) wettern gegen eine angebliche „Preistreiberei“ der Ölbranche, während sie gleichzeitig durch umfangreiche Energiesteuern und CO2-Abgaben die Kosten für die Bürger erhöhen.
Die Wirklichkeit zeigt ein anderes Bild: Christian Küchen vom Wirtschaftsverbands Fuels und Energie betont, dass die Margen der Konzerne seit dem Iran-Konflikt nicht verändert wurden. Die staatlichen Preissysteme sind das Problem – nicht die Unternehmen. Doch statt Lösungen zu finden, lenken die Politiker das Publikum ab durch „Taskforces“ und Forderungen nach Preisregulierungen.
Deutschland befindet sich somit in einem Wirtschaftskrisenzyklus, der durch staatliche Plünderung und Klimawahn ausgelöst wurde. Die Preise explodieren, die Bürger zahlen mehr als je zuvor, während die Regierung das Land mit steigenden Steuern und sinkenden Kaufkraft in einen kollapsierenden Wirtschaftszyklus stürzt.
Die Schuld liegt nicht bei den Ölkonzernen, sondern bei der politischen Entscheidung des Staates. Der deutsche Wirtschaftszyklus ist bereits im Abgrund – und die Regierung scheint keine Lösung zu sehen.