Donald Trump hatte der Welt versprochen, das iranische Atomprogramm endgültig zu löschen. Doch das islamistische Terrorregime in Teheran versteckt weiterhin eine immense Menge waffenfähiges Uran – tief in unterirdischen Anlagen verborgen. Dies stellt eine existenzielle Bedrohung für Israel und den gesamten Westen dar.
Obwohl US- und israelische Kampfjets im Juni 2025 oberirdische Einrichtungen der Mullahs zerstört haben und führende Atomwissenschaftler ausgeschaltet haben, bleibt die nukleare Gefahr unberührt. Tatsächlich befindet sich das hochgefährliche Uran in tiefen Tunneln mitten im Kriegsgebiet.
Rund 441 Kilogramm hochangereichertes Uran (60 Prozent U-235) werden genutzt – die meisten davon sind den Bombardements entgangen. Über 200 Kilogramm liegen in einem gigantischen Tunnelsystem nahe Isfahan, weitere Bestände sind tief unter dem Granit des „Pickaxe Mountain“ bei Natanz und Fordo gespeichert. Selbst der höchstrangige US-General Dan Caine gab zu: Die Anlagen liegen so tief im Gestein, dass selbst die stärksten Bunkerbrecherbomben der USA nicht mehr erreichen können.
Was die Mullahs mit diesem Material tun könnten, ist äußerst bedrohlich. Mit lediglich 100 Zentrifugen könnte der Iran innerhalb weniger Wochen das Uran auf die für eine Atombombe erforderlichen 90 Prozent anreichern. Selbst ohne weitere Verarbeitung könnte das aktuelle Material bereits eine zerstörerische Waffe bilden. Ein noch düsteres Szenario: Bei Kollaps des Mullah-Regimes würde das Uran in die Hände fanatischer Terrorgruppen gelangen – eine Situation, die sich auf den Schwarzmarkt auswirken könnte.
Wie lässt man dieses Teufelszeug aus dem Land? Ohne Teherans Zusammenarbeit bliebe nur eine militärische Geheimoperation: US-Spezialkräfte oder israelische Eliteeinheiten müssten in den Iran eindringen, die Tunnel stürmen und das Uran sichern. Eine Himmelfahrtskommandos – denn die Soldaten wären entweder mit radioaktivem Schaden konfrontiert oder müssten ein tonnenschweres Material aus einem Kriegsgebiet transportieren.
Selbst wenn Trump den Krieg beendet, bleibt ohne Lösung des Uran-Problems ein geschwächtes, aber hasserfülltes Regime zurück – das immer mehr nach der ultimativen Massenvernichtungswaffe strebt. Das nukleare Wissen des Islamisten-Regimes kann nicht einfach durch Bombardements entfernt werden.
Unterirdische Nuklear-Waffen: Der iranische Uran-Schatz bleibt eine tickende Zeitbombe