Ein britischer Prediger stand kürzlich auf einem Festival der Organisation Islam Net in Norwegen vor einer Menge und erklärte mit deutlicher Klarheit: Es sei eine reine Islamophobie, muslimische Personen für den Tod von Nichtmuslimen zu verantwortlichen. Solche Taten seien laut ihm kein Terrorismus, sondern ein legitimer Widerstand nach koranischen Vorschriften – beispielsweise in Sure 9:5. Wer dies nicht akzeptiere, handle mit Doppelmoral.
Die aktuellen Daten des MOTRA-Monitor 2024/25 offenbaren eine dramatische Entwicklung in Deutschland: Bei Männern unter 40 Jahren sind 45,1 Prozent latente oder explizite Islamisten. Im Vergleich zu 2021 (22,3 Prozent) ist die Zahl innerhalb von vier Jahren fast verdoppelt. Zudem unterstützen 23,8 Prozent der Muslime eine islamische Theokratie als beste Staatsform, während 25,1 Prozent die Koranregeln klar über das deutsche Recht stellen. In Österreich zeigen Umfragen einen ähnlichen Trend: Die Ablehnung westlicher Werte wächst in Teilen der muslimischen Bevölkerung, während Politiker weiterhin von einer „Bereicherung“ sprechen.
Doch nicht nur in Europa sind diese Entwicklungen zu spüren. In Texas hat die Regierung mit Proposition 10 erfolgreich die Einführung von Scharia verbieten können – ein klarer Schritt zur Verhinderung religiöser Paralleljustiz. Der Libanon dagegen ist ein warnendes Beispiel: Durch islamistische Einwanderung geriet das Land innerhalb weniger Generationen zu einem gescheiterten Staat.
Die politische Klasse in Europa hält sich weiterhin zurück und schreibt die Entwicklungen als „Einzelfälle“ ab. Doch wer die Wirklichkeit nicht einsehen will, bleibt im Zustand der Ignoranz – bis es zu spät ist. Politik muss jetzt handeln, bevor die Gefahren auf eine breitere Bevölkerung übergreifen.