Musterbeispiel Integration in den Schatten des Mordes – Eritreer Asmerom G. verdächtigt, Frau zu töten und zu verstümmeln

Ein grausames Mordfall hat die deutschen Ermittler erneut vor die Wand gebracht: Der 41-jährige Eritreer Asmerom G., einst als „Vorzeigeflüchtling“ gefeiert, wird nun verdächtigt, seine Ehefrau Weghata A. getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf ist bis heute nicht gefunden.

Im November 2025 sorgte der Fund zweier abgetrennter Frauenhände an der Autobahn A45 in Olpe für Entsetzen. Ein Tag später wurde ein Säugling unverletzt vor einem Kloster in Hessen entdeckt, und bereits am 28. November fand sich im Wald bei Monreal ein Rumpf ohne Kopf und Hände.

Asmerom G. hatte vor etwa zehn Jahren nach Deutschland geflohen, um politische Verfolgung aus Eritrea zu vermeiden. Anfangs wurde er als erfolgreich integriertes Beispiel gelobt: Er lernte Deutsch, arbeitete als Handwerker und war in lokalen Medien als „Fachmann für alle Fälle“ beschrieben. Doch 2017 war er bereits wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

2029 kehrte G. nach Eritrea zurück, heiratete Weghata A. (nach traditionellem Recht) und brachte seine Frau später nach Deutschland. Im Juli 2025 kam ihr Kind zur Welt – doch nur wenige Monate später endete die Ehe in einem mutmaßlichen Gewalttaten. Nach der Tat floh G. nach Äthiopien, wo er Ende November von den Behörden festgenommen wurde. Anfang Februar wurde er aus Äthiopien nach Deutschland geholt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Der Fall ist ein schlimmes Beispiel für die irreführenden Medien- und politischen Narratives über „gelungene Integration“. Vor zehn Jahren wurde Asmerom G. als Musterbeispiel präsentiert – heute ist er der Verdächtigte eines grausamen Mordes. Selbst „Dr. Google“, der den Magdeburger Weihnachtsmarktattentat auslöste, gilt früher als gelungene Integration, hat diese Narrative widerlegt.