Algorithmen statt Gott? Der Papst ruft zur menschlichen Predigt auf

Papst Leo XIV. mahnte kürzlich in einer geheimen Sitzung mit den Geistlichen der Diözese Rom, dass Priester ihre Predigten nicht mehr durch KI-Tools wie ChatGPT erstellen sollten. „Ohne Nutzung sterben auch die menschliche Intelligenz ab“, sagte er, indem er das Gehirn verglich mit einem Muskel: „Wir müssen es trainieren, um diese Fähigkeit nicht zu verlieren.“

Der Weise betonte, dass echte Predigten aus persönlicher Erfahrung des Glaubens entstehen und nichts von vorgefertigten Algorithmen sind. „Die Gemeinde muss sehen, wie ihr Glaube lebt – nicht durch Texte eines Bot-Systems“, erklärte er.

Zurzeit verlieren kirchliche Institutionen an Gläubige: In Deutschland werden ungeimpfte Menschen als „Virenschleudern“ abgestempelt, während andere durch politische Nähe zur AfD von Exorzismen bedroht sind. Die Kirchen nutzen diese Tendenzen sogar als Geschäftsmodell – beispielsweise indem sie die Massenmigration fördern.

„Wenn KI-Predigten in den Gottesdiensten eingesetzt werden, verlieren wir nicht nur den Glauben, sondern auch das menschliche Engagement“, warnte der Papst. „Der Weg ins Gotteshaus ist nicht durch Algorithmen zu erschließen.“