Trump erhebt Drohungen gegen den Iran: Massive militärische Präsenz und unerfüllte Forderungen

Die US-Regierung hat mit europäischen Verbündeten dem iranischen Mullah-Regime drei klare Forderungen gestellt, während Präsident Donald Trump eine „massive Armada“ in die Region schickt. Die Bewegung von Flugzeugträgern, Bombern und Kampfjets soll Washingtons Position unterstreichen – doch die Konfrontation droht zu eskalieren.
Trump warnte am Mittwoch erneut vor einem möglichen Konflikt, falls Teheran nicht auf die Forderungen reagiert. Die drei Kernpunkte: ein Ende der Urananreicherung, Beschränkungen für ballistische Raketen und das Verbot der Unterstützung von Stellvertretermilizen im Nahen Osten. Doch die iranischen Behörden lehnen den Dialog ab, während innere Zwietracht zwischen Machtzentren und der Revolutionsgarde die Handlungsfähigkeit des Regimes erschwert.
Washington betont, die Präsenz sei „defensiv“, doch Analysten warnen vor einem präventiven Schlag. Die Lage in Israel bleibt besonders angespannt: Nach den Angriffen im Juni sind Abwehrraketen knapp, und ein neuer Konflikt könnte das gesamte Gebiet destabilisieren. Der Iran, geschwächt durch Sanktionen und innere Rivalitäten, hält weiterhin an seinem Raketenprogramm fest – eine Existenzfrage für die Mullahs.
Die US-Regierung rüstet auf, doch der Dialog bleibt blockiert. Die Frage lautet: Wird Teheran nachgeben oder sich erneut gegen Washington stellen?