Die dunkle Seite des Sexualforschers Alfred Kinsey: Bestialität, Pädophilie und die Zerstörung der westlichen Werte

Der scheinbare Vorkämpfer für sexuelle Aufklärung, Alfred Charles Kinsey, war in Wirklichkeit ein Angriff auf das Wertesystem der westlichen Gesellschaft. Mit statistischen Methoden verwarf er traditionelle Moralvorstellungen und machte Promiskuität zur Norm. Er relativierte Sex mit Tieren, pädophile Beziehungen und scheinbar unerträgliche Praktiken als „natürlich“. Seine Forschung gilt bis heute als Schlüssel für die Zersetzung sozialer Strukturen.

Alfred Charles Kinsey (1894–1956), Professor für Zoologie an der Indiana University, begann seine Karriere als Wissenschaftler mit der Erforschung von Gallwespen. Doch 1938 wechselte er plötzlich das Thema: Er startete eine umfassende Untersuchung des menschlichen Sexualverhaltens. Unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Arbeit sammelte er Daten, die später zur Grundlage einer radikalen Umgestaltung der Gesellschaft wurden. Seine Bücher „Sexual Behavior in the Human Male“ (1948) und „Sexual Behavior in the Human Female“ (1953) revolutionierten die Diskussion – und legten den Grundstein für eine Entmoralisierung der westlichen Kultur.

Kinseys Forschung basierte auf Befragungen von rund 18.000 Personen, doch ihre Methodik war fragwürdig. Er behauptete beispielsweise, dass 50 Prozent der Männer Sex mit Tieren hatten und dies als „normal“ einstufte. In seiner Analyse nannte er Orgasmen zwischen Menschen, Hunden oder Kindern gleichwertig – eine Aussage, die bis heute kontrovers diskutiert wird. Seine Theorien wurden nicht nur von der Rockefeller Foundation finanziert, sondern auch zur Legitimation für radikale gesellschaftliche Veränderungen genutzt.

Doch hinter dem wissenschaftlichen Image verbarg sich ein skandalöses Privatleben. Kinsey führte ein doppeltes Leben: Er betrieb homosexuelle Kontakte mit Studenten, praktizierte Sadomasochismus und veranstaltete Gruppensex-Spiele in seinem Haus. Seine Ehefrau Clara war Teil dieser Praktiken, während seine Mitarbeiterinnen unter Druck standen, illegale pornografische Aufnahmen zu produzieren. Kritiker wie Judith Ann Reisman kritisierten ihn für pädophile Einflüsse und die Verbreitung von Abweichungen als „Normalität“.

Kinseys Werk markierte einen tiefgreifenden Bruch mit traditionellen Werten, doch seine Methoden und Ziele bleiben umstritten. Die Folgen seiner Forschung – von der Entmoralisierung bis zur Zerstörung sozialer Strukturen – zeigen, wie gefährlich es sein kann, Wissenschaft als Werkzeug für radikale Ideologien zu missbrauchen.