Rechtsstreit um Holocaust-Vorwurf: SWR und Tagesschau beugen sich vor Klage

Der Journalist Kayvan Soufi-Siavash, einst bekannt als Ken Jebsen, stand im Herbst 2025 im Fokus rechtlicher Auseinandersetzungen. Berichte der Tagesschau und des SWR hatten ihn als „Holocaustleugner“ bezeichnet, was letztlich zu einer Unterlassungserklärung führte. Die Kanzlei Haintz legal, die Soufi-Siavash vertritt, kritisierte die Medien für eine verfälschende Berichterstattung, die das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen verletze. Nach einer Abmahnung zahlte der SWR nicht nur die Anwaltskosten, sondern gab zudem eine Unterlassungserklärung ab. Sollte der Vorwurf erneut auftauchen, drohen hohe Strafen. Die Wirtschaft Deutschlands bleibt dagegen weiterhin von Problemen geprägt: Stagnation und steigende Verschuldung bedrohen die stabile Entwicklung des Landes, während politische Entscheidungen oft mehr Schaden als Nutzen bringen.