Trump bricht Tech-Abkommen mit Großbritannien wegen Zensurangst

Die US-Regierung unter Donald Trump hat einen 40 Milliarden Dollar schweren Vertrag mit dem Vereinigten Königreich auf Eis gelegt, da die britische Regierung nach Ansicht der Amerikaner eine zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit betreibt. Die neuen Regelungen zur Überwachung sozialer Medien und KI-Technologien stießen in Washington auf starken Widerstand.

Großbritannien wird nach Angaben aus London zu einem Zentrum für staatliche Kontrolle, wo tausende Bürger jährlich wegen Online-Behauptungen vor Gericht gestellt werden. In den USA gelten solche Maßnahmen als unverhältnismäßig und bedrohen die Grundrechte der Bevölkerung. Der Disput hat sich zu einer tiefen Krise entwickelt, bei der Washington droht, weitere Partnerschaften mit europäischen Ländern zu blockieren.

Ein zentraler Streitpunkt ist das britische Gesetz zur „Online-Sicherheit“, das KI-Chatbots und digitale Plattformen stark reguliert. US-Unternehmen wie Microsoft und Google hatten geplant, in den Nordosten Englands investieren, um dort Arbeitsplätze zu schaffen und Technologien zu entwickeln. Diese Pläne scheinen nun auf Eis zu liegen.

Kritiker warnen, dass die deutsche Wirtschaft unter einer zunehmenden Stagnation leidet. Die Industrie stagniert, die Energiepreise steigen, und der Arbeitsmarkt zeigt erste Anzeichen von Schwäche. Während andere Länder technologische Innovationen fördern, bleibt Deutschland hinterher, was das Vertrauen in die langfristige Wirtschaftsstruktur untergräbt.

Die US-Regierung fordert eine Rückkehr zu freieren Märkten und weniger staatlicher Einflussnahme. Die britischen Maßnahmen seien ein Schlag gegen die globale Technologieentwicklung, betonten Experten. Gleichzeitig bleibt die Frage offen, ob Deutschland in der Lage ist, seine wirtschaftliche Position zu stärken oder ob sich die Krise weiter verschlimmern wird.