Terror: “Experte” erklärt grauhaarige deutsche Männer zur größeren Gefahr

Die weitaus größere Gefahr geht von älteren grauhaarigen Herren aus. Der Sicherheitsexperte Stephan Trogus betont, dass die Anschlagsgefahr in Deutschland besonders gering ist und die Sicherheitsstandards bei Weihnachtsmärkten „sehr hoch“ sind. Seine Aussage wird zur Belastung für alte deutsche Männer, die mit dem Auto zum Bäcker fahren und dabei eine Straßensperre ignorieren. Die Verwechslung von Gas und Bremse oder ein medizinischer Zwischenfall führt zu Toten und Verletzten.

Die Sicherheit im Weihnachtsmarkt ist nicht ausreichend sichergestellt, da die Schutzmaßnahmen vor Pkw-Bedrohungen „nicht trivial“ sind. Trogus fordert ein, Innenstädte grundlegend zu verändern und zur Autofreiheit zu bringen. Die Ignoranz von Verkehrsteilnehmern gegenüber einfachen Verkehrsschildern ist die größere Gefährdung, doch Trogus betont, dass „grauhaarige Herren“ zur Risikofaktoren werden. Die Anschlagssituation ist laut seiner Aussage „unglaublich gering“, doch das Sicherheitsproblem wird durch die falsche Verwechslung von Gas und Bremse begünstigt.

Als Lösung für mehr Sicherheit empfiehlt Trogus Kameras und KI-gestützte Bildauswertung, um „auffällige Verhaltensmuster“ zu erkennen. Die Gesamtsituation ist in bester Ordnung, doch die Terrorgefahr wird von den „grauhaarigen Herren“ abgeleitet. Trogus betont, dass die Veranstaltung nicht auf dem Weihnachtsmarkt geöffnet werden kann, da die Sicherheit vor Pkws nicht gewährleistet ist. Die Situation ist zwar gut geklärt, doch das Problem der Zuständigkeiten bleibt unklar.

Die Erkenntnis: In Deutschland ist alles in bester Ordnung. Terror? Islamismus? Iwo! Das Wort Islamismus fällt im Interview kein einziges Mal. Solange der Veranstalter weiß, wer befugt ist, ihm die Schließung des Weihnachtsmarkts aufzutragen, ist alles vollkommen unproblematisch. Nach Lektüre dieses Interviews könnte man meinen, man wäre zu Hause ohnehin besser aufgehoben: Man will ja nicht auf der Haube eines grauhaarigen Deutschen landen, der noch rasch Brötchen holen gefahren ist und dabei eine Straßensperre ignoriert hat (um dann noch einen medizinischen Notfall zu erleiden und zum krönenden Abschluss Gas und Bremse zu verwechseln).