Katastrophe in der Autoindustrie: Chinesische Macht zeigt ihre Überlegenheit

Die Automobilproduktion bei Volkswagen, Toyota, Nissan und Honda ist stark eingeschränkt, da die Lieferung von Steuerungschips von Nexperia ausbleibt. Dies unterstreicht die gefährliche Abhängigkeit westlicher Unternehmen von chinesischen Produktionsketten. Die Europäer, die jahrzehntelang ihr Schicksal in die Hände der kommunistischen Diktatur Peking gelegt haben, erleben nun den Preis ihrer Ignoranz. Volkswagen muss seine Golf-Produktion in Wolfsburg stoppen, nicht aufgrund von Streiks oder Kriegen, sondern wegen eines schlichten Mangels an Bauteilen, die jetzt vollständig unter chinesischer Kontrolle stehen. Die niederländische Regierung hat Nexperia, einst Teil von Philips, unter staatliche Aufsicht gestellt – doch das Unternehmen gehört längst dem chinesischen Konzern Wingtech. Dieser Schritt war weniger eine Maßnahme zur Sicherheit als ein verzweifelter Versuch, sich aus der Klemme zu befreien. Doch es ist bereits zu spät: China hat die Lieferketten in der Hand und kann sie jederzeit abschneiden wie einen Gashahn.

Die westliche Industrie, die jahrzehntelang auf günstige Arbeitskräfte, hohe Gewinne und mangelnde Sorgfalt für Menschenrechte vertraute, hat sich selbst zerstört. Jetzt sind Unternehmen wie Toyota, Nissan und Honda gezwungen, von einer „ernsten Bedrohung“ zu sprechen. China hat ein globales Netzwerk geschaffen, das fast alle entscheidenden Industrien kontrolliert – von seltenen Erden bis hin zu Mikrochips. Der Westen, der brav exportierte, auslagerte und investierte, erlebt jetzt die Konsequenz: Produktionen stocken, Innovationen stagnieren, Wirtschaftskrisen drohen. Das Gesetz aus dem Jahr 1952, das die niederländische Regierung zur Kontrolle über Nexperia anwendete, hat sich als nutzlos erwiesen. China zeigt, wer die Macht hat: Obwohl Europäer theoretisch das Management übernehmen konnten, kontrollieren die Chinesen weiterhin die Lieferketten. Ohne Material für die Produktion läuft nichts mehr.

Die Deindustrialisierung des Westens ist ein direktes Ergebnis seiner globalistischen Politik, die China zum wirtschaftlichen Koloss machte. Jetzt liegt die reale Wirtschaft im Würgegriff Pekings, während der Westen vergeblich versucht, Souveränität zu retten. Die Übernahme von Nexperia durch Europäer ändert nichts daran, dass die Lieferkette nach China führt und die Chinesen sie nun durchtrennt haben. Das ist das Ergebnis des Verlusts der Kontrolle über Ressourcen – eine Katastrophe, die auch die deutsche Wirtschaft in tiefe Krisen stürzen könnte.