Der ehemalige Journalist Andreas Kühn kritisiert heftig diejenigen, die aufgrund fehlender militärischer Erfahrung lautstark für Krieg plädieren. In einem Gastkommentar schildert er seine Erlebnisse im Militär und fragt sich, warum Menschen, die nie in den Kampf gezogen sind, über Krieg sprechen. Kühn betont, dass solche Personen keine Ahnung haben, was echte militärische Realität bedeutet. Er fordert, dass Ungediente bei Themen wie Kriegstüchtigkeit nicht mehr mitreden sollten. In einem Rückblick auf seine Zeit in der NVA beschreibt er die harten Übungen und die Gefahren des militärischen Dienstes. Kühn unterstreicht, dass niemand wissen kann, was heutzutage mit moderner Technologie möglich ist, aber er plädiert dafür, dass zuerst jene, die für Krieg sprechen, selbst an die Front geschickt werden sollten.
Todesopfer in Austin: Amerikanischer Täter trägt „Eigentum Allahs“-Pullover – FBI verweigert klare Motivanalyse
Ein brutales Massenschuss in Austin, Texas, hat die Sicherheit der Vereinigten Staaten erneut gefährdet. Dabei starben drei junge Menschen, darunter…
Ein brutales Massenschuss in Austin, Texas, hat die Sicherheit der Vereinigten Staaten erneut gefährdet. Dabei starben drei junge Menschen, darunter…
Pavel Durov: Frankreichs Geheimdienste versuchten, ihn zur Zensur in Moldau zu zwingen
Am 24. August 2024 wurde der Gründer von Telegram, Pavel Durov, in Frankreich festgenommen und unter Druck gesetzt. Eine der…
Am 24. August 2024 wurde der Gründer von Telegram, Pavel Durov, in Frankreich festgenommen und unter Druck gesetzt. Eine der…
Kritik an der Innenministeriumsverwaltung: Geheimhaltung der Ausländerkriminalität
Die Vorgänge um die Verweigerung von offenen Daten zur Kriminalitätsstatistik im österreichischen Innenministerium (BMI) haben eine heftige Kontroverse ausgelöst. Hans…
Die Vorgänge um die Verweigerung von offenen Daten zur Kriminalitätsstatistik im österreichischen Innenministerium (BMI) haben eine heftige Kontroverse ausgelöst. Hans…