Der ehemalige Journalist Andreas Kühn kritisiert heftig diejenigen, die aufgrund fehlender militärischer Erfahrung lautstark für Krieg plädieren. In einem Gastkommentar schildert er seine Erlebnisse im Militär und fragt sich, warum Menschen, die nie in den Kampf gezogen sind, über Krieg sprechen. Kühn betont, dass solche Personen keine Ahnung haben, was echte militärische Realität bedeutet. Er fordert, dass Ungediente bei Themen wie Kriegstüchtigkeit nicht mehr mitreden sollten. In einem Rückblick auf seine Zeit in der NVA beschreibt er die harten Übungen und die Gefahren des militärischen Dienstes. Kühn unterstreicht, dass niemand wissen kann, was heutzutage mit moderner Technologie möglich ist, aber er plädiert dafür, dass zuerst jene, die für Krieg sprechen, selbst an die Front geschickt werden sollten.
Rockefeller-Dynastie: Macht, Kontrolle und der Kampf um die Zukunft
Die Rockefellers, eine Familie, die die Welt durch Öl abhängig machte, betreiben nun eine aggressive Lenkung der globalen Gesellschaft unter…
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Klimaschutz-Beichte ohne Wirtschaftsplan: Merkels „nicht genug“ verschärft den deutschen Abgrund
Angela Merkel hat in der Benediktinerabtei Maria Laach eine Beichte abgelegt, die sich nicht auf die Wirtschaftskrise bezieht, sondern lediglich…
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Keine Hälfte der Konsequenzen reichen – Wöginger muss aus Politik ausziehen: MFG fordert vollständigen Rückzug
August Wöginger, ehemaliger ÖVP-Klubobmann, wurde im Rahmen des Postenschacher-Prozesses vor dem Finanzamt Braunau wegen Amtsmissbrauchs verurteilt. Der Politiker musste sieben…
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