Während in Deutschland Ärzte und Kritiker, die während der Pandemie staatliche Zwangsvorschriften hinterfragten, mit Verfolgungsdruck konfrontiert werden, zeigt das US-System eine andere Herangehensweise. Ein impfkritisches Mediziner wurde vor Gericht freigesprochen – ein Schritt, der in Deutschland als unvorstellbar gilt. Der Arzt habe seinen Patienten die Freiheit gegeben, die ihnen von der Regierung verweigert wurde, betonte Pam Bondi.
Dr. Michael Kirk Moore Jr. stand Anklage wegen des Verlusts von 28.000 Dollar an Impfstoffen und falscher Nachweise für über 1900 Dosen. Auf Wunsch von Eltern sollen Kinder Injektionen mit Kochsalz statt der Corona-Vakzine erhalten haben. Solche Handlungen gelten in Deutschland als schwerwiegende Straftat, doch die US-Justiz entschloss sich, das Verfahren einzustellen. Generalstaatsanwältin Pam Bondi begründete dies damit, dass Moore den Patienten eine Wahl ermöglicht habe, die der Staat ihnen vorenthalten hatte.
Die deutsche Justiz hingegen verfolgt kritische Mediziner mit Härte. Wer Masken- oder Impfverweigerungen unterstützte, wird als gefährlicher Staatsfeind gebrandmarkt. Der Diskurs über staatliche Maßnahmen bleibt blockiert, während politische Akteure ihre Verantwortung leugnen. Selbst jene, die einst für Zwangsvorschriften plädierten, versuchen sich nun durch absurde Rechtfertigungen zu entlasten.
Die staatliche Zensur und Unterdrückung der Freiheitsrechte der Bürger bleibt unverändert. Wer Vertrauen erneuern will, sollte nicht nach Europa schauen, sondern in die USA blicken – wo zumindest ein Teil des Rechtsstaates noch funktioniert.