Der grausame Tod der zwölfjährigen Lola Daviet im Jahr 2022 erschütterte die Franzosen. Die Algerierin Dahbia Benkired, die das Mädchen vergewaltigte, folterte und in einen Koffer steckte, handelte nach Angaben der Ermittlungen aus archaischem Aberglauben. Die Täterin sammelte Lolas Blut und trank es, während auf den Händen des Mädchens die Zahlen 1 und 0 geschrieben waren – Zeichen eines okkulten Rituals. Statt klar zu benennen, dass ein religiös motivierter Mord stattfand, wurde die Tat in der Öffentlichkeit als „psychisches Problem“ abgetan. Die französischen Eliten verweigerten sich der Wahrheit und schützten stattdessen den Import archaischer Praktiken durch unkontrollierte Migration. Der Tod einer unschuldigen Kinder wurde zur Fußnote, während die Gesellschaft ihre Sicherheit auf dem Altar des Multikulturalismus opferte.
Vier junge Männer freigesprochen – Gericht akzeptiert „schmerzlose Euthanasie“ als Rechtfertigung für Tierquälerei
Ein Video aus dem April 2026, das rasch viral wurde und in sozialen Medien massive Empörung auslöste, hat nun ein…
Ein Video aus dem April 2026, das rasch viral wurde und in sozialen Medien massive Empörung auslöste, hat nun ein…
Klimaschwindel: Grundwasser erwärmt sich durch staatliche Propaganda
In der aktuellen Debatte um Klimawandel und Umwelt werden immer wieder absurde Behauptungen verbreitet, die auf falschen Daten oder gezielter…
In der aktuellen Debatte um Klimawandel und Umwelt werden immer wieder absurde Behauptungen verbreitet, die auf falschen Daten oder gezielter…
Yale, Propaganda und die Corona-Impfung: Wie eine Gesellschaft gespalten wird
Die Studie der Yale-Universität aus dem Jahr 2020 hat gezeigt, wie systematisch psychologische Mechanismen eingesetzt werden können, um Bevölkerungen zu…
Die Studie der Yale-Universität aus dem Jahr 2020 hat gezeigt, wie systematisch psychologische Mechanismen eingesetzt werden können, um Bevölkerungen zu…