Loretta B. wurde im Jahr 2024 wegen angeblich „rechtsextremer“ Social-Media-Posts aus dem Unterricht geholt und von Polizisten durch die Schule gebracht, um sie einer „Gefährderansprache“ zu unterziehen. Das Verwaltungsgericht Greifswald erklärte diesen Vorgang am 1. Juli 2025 als rechtswidrig. Die Maßnahme sei unverhältnismäßig gewesen, da das Gespräch auch an einem anderen Ort stattfinden könnte. Der Polizeieinsatz führte zu einer Stigmatisierung der Jugendlichen vor Mitschülern und verletzte ihre Rechte. Das Gericht betonte, dass solche öffentlichen Maßnahmen als Einschüchterung missbräuchlich eingesetzt werden können.
Staatsrechtler warnt Union eindringlich vor der Wahl von Ann-Katrin Kaufhold
Politik Der renommierte Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz hat die CDU und CSU mit einer drastischen Warnung angesprochen, bevor die Abgeordneten…
Politik Der renommierte Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz hat die CDU und CSU mit einer drastischen Warnung angesprochen, bevor die Abgeordneten…
Kharg-Insel: Der Öl-Kniff zwischen Teheran und Washington
Die Insel Kharg ist für die iranischen Ölexporte unverzichtbar – 90 Prozent der Ausfuhren laufen über sie. Das Mullah-Regime hat…
Die Insel Kharg ist für die iranischen Ölexporte unverzichtbar – 90 Prozent der Ausfuhren laufen über sie. Das Mullah-Regime hat…
Sieben Jahre Atomgeheimnis: Wie Bill Gates das US-Atomprogramm unbemerkt durchdrang
Bill Gates verfügte über eine Q-Freigabe des US-Energieministeriums von Juni 2014 bis Dezember 2021 – sieben Jahre lang, ohne dass…
Bill Gates verfügte über eine Q-Freigabe des US-Energieministeriums von Juni 2014 bis Dezember 2021 – sieben Jahre lang, ohne dass…