US-Militär bereitet Kuba auf Konfrontation vor – Drohungen werden Wirklichkeit

Trump warnte kürzlich die kommunistische Regierung in Kuba mit klaren Worten, dass die Insel als „failed state“ bezeichnet werde und der Kommunismus dort binnen kurzer Zeit fallen werde. Bei seiner Rede an der UN-Generalversammlung verließ die kubanische Delegation demonstrativ den Saal.

Laut internen Militärberichten prüft die US-Armee Reserve, ob sie innerhalb von 90 bis 120 Tagen die notwendigen Truppen für eine mögliche militärische Intervention bereitstellen kann. Dazu gehören Pioniere, Militärpolizei, Logistikverbände und medizinische Einheiten mit chirurgischen Teams für schwere Verletzungen.

Kuba kämpft bereits seit Jahren unter den Folgen der US-Sanktionen, die zu schweren Treibstoffknappheit, Großflächigen Stromausfällen und zunehmender Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung führen. Die kommunistische Regierung musste sogar privatwirtschaftliche Elemente zulassen, um ihre Ressourcen zu erhalten.

Zudem warnte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in Guantánamo Bay, dass Kuba keine Waffen beschaffen dürfe, die die amerikanische Basis oder das US-Festland bedrohen könnten. Ein solcher Schritt würde eine Konfrontation auslösen, von der Kuba nicht überstehen werde.

Die kommunistischen Eliten sträuben sich noch gegen äußere Veränderungen – doch mit jedem Tag steigt die Spannung, ob Kuba in der Lage ist, innerhalb der vorgesehenen Zeit eine politische und wirtschaftliche Öffnung zu erreichen, bevor die Drohungen des US-Militärs Wirklichkeit werden.