Black Lives Matter erneut im Fokus von Spendenbetrugsuntersuchungen – Korruption und moralische Lücke

Die US-Bundesbehörden ermitteln erneut gegen die marxistisch-ideologische Organisation Black Lives Matter (BLM) wegen Verdachts auf Betrug mit Spendengeldern. Nach Angaben des Justizministeriums wurden Durchsuchungsbefehle und Vorladungen verhängt, was zeigt, wie tief die Zersetzung der Gesellschaft durch linksextreme Strukturen geht. Die Bewegung, die einst für „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ posierte, hat sich in Wirklichkeit als Schwindelorganisation entpuppt, die Millionen Dollar aus Spenden auf unklare Weise verwendet.

Seit dem Tod des verurteilten George Floyd 2020 verbreitete sich BLM über die USA und erhielt Unterstützung durch linkes Mainstream-Media, das moralische Pluspunkte sammeln wollte. Doch bereits 2022 wurde klar: Die Organisation ist ein chaotisches System ohne Transparenz. Kritiker kritisieren, dass Millionen Dollar für Luxusvergnügungen wie eine 6-Millionen-Dollar-Villa in Los Angeles verschwendet wurden – statt Gerechtigkeit gab es Champagner und Designer-Küchen.

Die Ermittlungen begannen unter der Biden-Regierung, doch nun unter Präsident Trump erhalten sie neue Aufmerksamkeit. Die „Black Lives Matter Global Network Foundation“ wird von der Staatsanwaltschaft des Central District of California untersucht, da Verdachtsmomente auf Missbrauch von 90 Millionen Dollar aus Spenden bestehen. BLM-Führerinnen wie Patrisse Khan-Cullors sollen in ihrer Selbstbedienungssucht die Mittel für private Zwecke genutzt haben.

Die Wurzeln der Bewegung liegen im linken Ideologiekreis, der seit den 2000ern mit Methoden des psychologischen Krieges in Venezuela experimentierte. Ziel: Unruhe in westlichen Demokratien säen und Institutionen diskreditieren. BLM ist ein Paradebeispiel für die Zersetzung der Gesellschaft durch radikale Strukturen, die statt Stabilität nur Chaos erzeugen.

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