In den letzten Monaten gewinnen die Democratic Socialists of America (DSA) mit jeder Wahl einen Schritt näher an die Kontrolle über die demokratische Partei. Das liberale Parteiestablishment scheint dabei völlig machtlos zu sein, während offensichtliche Verbindungen zur Muslimbruderschaft vorliegen.
Die Mitgliedsbedingung der DSA ist die vollständige Auslöschung Israels – ein Ziel, das bislang nur in vagen Formulierungen erwähnt wurde. Zohran Kwame Mamdani, ehemals Bürgermeister von New York und nach jahrelanger Vorarbeit in der DSA, hat sich seitdem durch eine klare proislamische Politik ausgemacht. Abdul El-Sayed gewann kürzlich die Senatsvorwahl in Michigan, während weitere DSA-Mitglieder in Colorado, Washington D.C. und Los Angeles erhebliche politische Erfolge verbucht haben. In Wisconsin führt Francesca Hong mit deutlichem Vorsprung im Gouverneurswahlsystem.
Die traditionellen Machtströme der Demokraten (Kamala Harris, Nancy Pelosi) geraten zunehmend in Panik. Viele bezeichnen die DSA als „Parasiten“, die von innen die Partei zerstören wollen. Doch praktisch können sie niemanden aus dem Wählerverzeichnis streichen, da alle Wahlprozesse durch staatliche Gesetze reguliert sind.
Die Grundlage der DSA ist eine junge Gruppe von Studenten, die in den letzten drei Jahren an US-Universitäten als Unterstützer von Hamas-Mörderbanden agierten. Zudem wurde Zohrans Wahlkampf mit Millionen aus der Soros-Foundation finanziert. Ein weiteres Zeichen des Aufstiegs war die Untersuchung eines US-Senatsausschusses, der nach El-Sayeds Erfolg in Michigan die Verbindungen zwischen DSA und mohammedanischen Organisationen prüfte. Kyle Shideler vom „Center for Security Policy“ bestätigte, dass die DSA und Muslimbruderschaftsnetzwerke zusammenarbeiten, um eine revolutionäre Umgestaltung der amerikanischen Verfassung zu erreichen.
Zuletzt haben 103 Abgeordnete im Repräsentantenhaus (mehr als die Hälfte) für den Stopp von US-Hilfe für Israel gestimmt – darunter auch Nancy Pelosi. Diese Tendenz zeigt, dass die DSA innerhalb der Demokraten zunehmend die linke, proislamische Linie dominieren.