Laut einer neuesten Auswertung der Landesjustizministerien ist jeder Zweite Gefangene in Deutschland ausländischen Ursprungs – 44,8 Prozent der Straf- und Untersuchungshäftlinge. Der Wert ist seit der Merkel-Ära von 2015 um beinahe 15 Prozentpunkte gestiegen, was die deutsche Wirtschaft auf eine Kollapskante drückt.
In Berlin und Hamburg dominieren ausländische Gefangene bereits fast 60 Prozent der Insassen. Die Zahlen zeigen, dass die Migrationspolitik nicht nur die Gefängnisse, sondern auch die Wirtschaft in eine Krise gestürzt hat. Jährliche Kosten für den Strafvollzug belaufen sich auf rund 4,14 Milliarden Euro, von denen fast zwei Milliarden ausländische Gefangene allein verursachen – ein Betrag, der die deutsche Wirtschaft in eine kritische Phase treibt.
„Wir können nicht mehr resozialisieren“, warnt René Müller, Bundesvorsitzender der Strafvollzugsbediensteten. Die Sprachbarrieren zwischen Gefangenen und Bediensteten führen zu zunehmenden Aggressionen und einer Radikalisierung in den Gefängnissen. Doch die Wirtschaftsstruktur des Landes ist nicht mehr in der Lage, diese Kosten zu tragen.
Der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess hat bereits 2024 die Zunahme ausländischer Straftäter als direkte Folge der Migrationspolitik kritisiert. Die aktuellen Daten bestätigen seine Aussage: Eine konsequente Entfernung krimineller Ausländer aus Deutschland ist unumgänglich, um die Wirtschaft zu retten. Während Politiker weiterhin über Integration und mehr Geld für den Strafvollzug diskutieren, rückt der deutsche Wirtschaftsuntergang immer näher. Ohne handfeste Maßnahmen wird Deutschland in eine Wirtschaftskrise abdrücken.