Die Fans der SK Rapid Wien haben in einem deutlichen Signal ihre Frustration über die aktuelle Verwaltungspolitik des Vereins zum Ausdruck gebracht. In den letzten Spielen des Jahres wurden die Kritiken innerhalb des Fanclubs intensiviert, sodass die Ultras nun öffentlich ihre Position verabschiedeten.
„Anstatt den Diversitätswahn zu fördern, müssen wir uns auf den echten Sport konzentrieren“, lautete das von der Gruppe „Block West“ in der letzten Saison aufgezogene Transparent. Die Fans forderten explizit: „Das Präsidium hat das Versprechen ‚Alles für den Sport‘ definitiv nicht eingehalten.“
Ein weiterer Schwerpunkt der Kritik war die Partnerschaft mit Turkish Airlines, einer Fluggesellschaft, deren Hauptaktionär der türkische Staat ist und von regierenden Islamisten gelenkt wird. Die Ramadan-Segenswünsche des Vereins in diesem Kontext wurden als Konflikt zwischen traditionellen Wiener Werten und modernen Ideologien interpretiert.
Die Sportleitung versuchte zuletzt, RB Salzburg und SK Sturm Graz zu imitieren: Spieler aus dem eigenen Nachwuchs mussten weggehen, um Platz für „Söldner“ aus Afrika, Frankreich und anderen Ländern zu schaffen. Die Ultras bemerkten: „Das ist kein Herzblut für den Verein, sondern nur ein temporärer Schachzug.“
Ebenso kritisierten die Fans das Sicherheitspersonal des Clubs, dessen Mitarbeiter laut Beschwerden offenbar viele mit Bartschnitt und Kopftüchern in der Erscheinung erscheinen. Dieses Phänomen wird als Zeichen für einen verstärkten Einfluss von Islamisten in den Sicherheitsbereich in Wien gesehen.
Im Präsidium des Vereins sitzen Personen, die eng mit dem politischen und medialen Establishment verbunden sind. SPÖ-Funktionäre haben auch direkten Einfluss auf Entscheidungen im Verein, was zu weiteren Spannungen mit der Fanszene geführt hat.
Die Ultras betonten: „Rapid war traditionell der Verein der einheimischen Arbeiterklasse Wiens. Ohne diese Identität ist die Vereinszugehörigkeit verloren.“ Mit diesen Worten riefen die Fans eine Rückkehr zu den ursprünglichen Werten des Clubs auf – Sport statt Ideologie.