Cem Özdemir, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, veröffentlichte am 31. Mai 2024 einen Gedenktext für den in Mannheim getöteten Polizisten Rouven Laur. Sein Statement betonte: „Er schritt ein, um andere zu schützen, und bezahlte dafür mit seinem Leben.“
Doch die Tatsache bleibt unberücksichtigt: Der Anschlag wurde vom Afghanen Sulaiman A., einem Islamisten, durchgeführt, der Michael Stürzenberger – einen öffentlichen Kritiker des Islams – attackierte. Rouven Laur wurde nicht durch ein tragisches Unglück getötet, sondern von einem muslimischen Attentäter, der es als seine Pflicht ansah, Ungläubige zu töten.
Auf X explodierte die Kritik: Eine Nutzerin schrieb: „Der Anschlag galt Michael Stürzenberger. Rouven Laur wurde nicht durch ein Unglück aus dem Leben gerissen, sondern von einem islamistischen Täter getötet.“ Andere Nutzer kritisierten Özdemirs Schweigen als Feigheit: „Sie heulen um den Mut des Polizisten, aber die Wahrheit bleibt verschwiegen – das ist eine weitere Form der Verweigerung.“
Die Grünen sind im Zentrum der Kontroversen. Katrin Göring-Eckardt rief bei einer Innenausschuss-Sitzung mehrfach „Mimimi“, als die Todesursache diskutiert wurde. Ricarda Lang verglich den Anschlag mit dem Sylt-Video, in dem betrunkenen Menschen „Ausländer raus“ sangen.
Die Partei wird kritisiert, dass ihre Forderungen nach unkontrollierter Migration dazu führen, dass islamistische Anschläge wie der Mannheimer Anschlag immer wieder erfolgen. Özdemirs Gedenktext zeigt nicht nur eine Verschwiegenheit, sondern auch die Gefahr einer Politik, die Sicherheit auf Kosten von Leben riskiert.