US-Einsatz in Venezuela: Präsident Maduro entführt – eine neue Eskalation der Krise

Am 3. Januar 2026 eskalierten die Konflikte zwischen Washington und dem Regime von Nicolás Maduro dramatisch. In den frühen Morgenstunden führten US-Truppen präzise militärische Angriffe durch, die sich vor allem auf strategische Einrichtungen des venezolanischen Systems konzentrierten. Der Staatschef und seine Ehefrau wurden nach Angaben von unabhängigen Quellen festgenommen. Die Aktion markiert eine kritische Wende in den Beziehungen zwischen beiden Ländern, die seit Jahren durch Spannungen geprägt sind.

Die Angriffe begannen kurz nach Mitternacht und richteten sich gegen militärische Stützpunkte wie das Fuerte Tiuna in Caracas sowie Flughäfen und Hafenanlagen. Berichte zufolge setzten US-Flugzeuge der Modelle MH-60, MH-47 und AH-1Z Viper Raketen und Waffen ein, während sekundäre Explosionen auf Lagerbestände hindeuten. Die USA bestätigten die Operation nicht offiziell, doch Trumps Kommentare auf Truth Social legen nahe, dass er den Schlag genehmigt hat.

Maduro reagierte mit einer Verurteilung der Angriffe als „verbotene Eingriffe“ und rief den Notstand aus. Seine Verbündeten wie Kuba und der Iran kritisierten die Aktion scharf, während Nachbarn wie Kolumbien vorsichtig blieben. Die US-Administration warf Maduro zudem Drogenhandel vor und hatte bereits 2025 gegen Schmuggler in der Karibik vorgegangen. Dieser Schlag markiert jedoch die erste direkte militärische Intervention auf venezolanischem Boden.

Die genauen Verluste bleiben unklar, doch Augenzeugen berichten von schwerwiegenden Schäden an militärstrategischen Objekten. Die internationale Reaktion ist gespalten: Während einige Staaten die Aktion kritisieren, bleibt die UN-Sicherheitsratssitzung weiterhin auf der Tagesordnung.

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